Wie war dein Morgen? Ich spüre deine Einstellung und deine Stimmung. Das bedeutet mir wirklich viel.
Ich merke auch, dass unsere Kommunikation meinen Alltag verändert. Er ist ruhiger und schöner geworden. Ich lächle oft, wenn ich an dich denke.
Die Entfernung ist gross. Das verstehe ich. Du macht mir keine Angst, aber ich versuche, realistisch zu bleiben. Wir lernen uns ja gerade erst kennen. Das ist normal für mich. Mir ist es wichtig, die Dinge Schritt für Schritt anzugehen.
Ich freue mich, dass du dich mir gegenüber so offen fühlst. Auch ich schreibe dir ganz unbeschwert und gelassen. Manchmal kommt es mir vor, als würden wir uns schon länger kennen, als wir es tatsächlich tun. Es ist seltsam, aber schön.
Ich schätze deine Aufrichtigkeit und Aufmerksamkeit. Ich geniesse es, mehr über dein Leben und deine Gedanken zu erfahren. Ich möchte auch, dass sich unser Austausch weiterentwickelt. Das ist mir wichtig.
Ich denke darüber nach, uns zu treffen. Ich gebe die Hoffnung nicht auf. Aber im Moment ist es wichtiger, dass wir uns besser kennenlernen. Dann wird alles klarer.
Deine Idee fürs Abendessen ist wunderbar. Ich habe mir diesen Moment vorgestellt. Du kochst, und es herrscht Frieden im Haus. Ein schönes Bild. Schade, dass so viele Kilometer zwischen uns liegen.
Ich bin früh aufgewacht. Ich lag eine Weile im Bett. Dann ging ich duschen. Nach dem Duschen habe ich Frühstück gemacht.
Ich habe ein Sandwich mit Brot und Wurst gegessen. Ich habe Kaffee getrunken. Ich habe mich geschminkt, angezogen und bin zur Arbeit gegangen.
Und wie hat dein Morgen angefangen? Erzählst du es mir?
Ich habe zu Hause kein Internet. Deshalb schreibe ich dir von meinem Arbeitscomputer aus.
Früher hatte ich zu Hause Internet auf meinem Smartphone. Aber dann ist mein Smartphone kaputtgegangen.
Mir ist mein Smartphone im Fitnessstudio aus Versehen heruntergefallen. Ein Smartphone zu reparieren kostet mehr, als ein neues zu kaufen.
Jetzt benutze ich ein altes Tastentelefon ohne Internet.
Deshalb kann ich dir samstags und sonntags nicht schreiben.
Weil ich an diesen Tagen nicht arbeite. Ich habe samstags und sonntags keinen Internetzugang.
Ich habe heute Nachmittag an dich gedacht. Ich habe eine Idee.
Bitte schick mir deine Telefonnummer. Ich möchte mit dir sprechen. Es ist mir wichtig, deine Stimme zu hören. Das ist ein neuer Schritt für uns.
Ich werde dich nicht jeden Tag anrufen und dich von deinem Alltag ablenken.
Ich werde mich nicht in dein Leben einmischen und dich mit endlosen Telefongesprächen ablenken.
Ich träume davon, dich anzurufen und deine Stimme zu hören. So können wir uns wirklich spüren.
Ich habe noch nie ins Ausland telefoniert.
Bitte schreibe deine Telefonnummer mit deiner Landesvorwahl.
Ich rufe selbst an. Der Anruf erfolgt auf meine Kosten. Für dich ist er kostenlos.
Mein Telefon nimmt keine Auslandsgespräche an. Ich rufe dich von einem Callcenter aus an. Ich warte auf deine Antwort und deine Nummer.
Nach der Arbeit möchte ich spazieren gehen. Ich gehe abends gerne durch die Stadt.
Es ist schön, im Park spazieren zu gehen und die frische Luft einzuatmen. Das hilft beim Entspannen.
Gehst du auch gerne spazieren? Ich würde gerne mit dir spazieren gehen. Was denkst du?
Dann gehe ich einkaufen. Abends koche ich Abendessen. Ich schaue fern und gehe ins Bett.
Was hast du heute Abend vor? Erzählst du mir davon?
Ich hoffe, ich habe nicht zu viele Fragen gestellt.
Ich unterhalte mich gern mit dir.
Ich wünsche dir einen schönen Tag.
Ich freue mich auf deinen Brief.
Anna