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Normales Thema Afrikanische Mailkontakte (Gelesen: 3.882 mal)
 
wikingmetal
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Thor´s Hammer for Scammer

Beiträge: 3.747
Standort: Rottweil
Mitglied seit: 26. November 2010
Geschlecht: männlich
Afrikanische Mailkontakte
17. September 2013 um 03:44
 
Ich möchte hier einfach einmal meine Erfahrungen preisgeben.
Woran kann man afrikanische Scammer in Datingseiten erkennen? folgend AS genannt

1. AS verwenden Floskeln in Ihren Anschreiben.
Bsp. Hello...my name is
       Hello... am (name)
       Hello My Love...
       How are you doing there today?
       Hello,my dear, hope all is well ?
       usw.
2. AS geben ihre Mail Add preis. Meistens im ersten Anschreiben.
auch wenn Du Sie nicht angeschrieben hast.
2.1. Leider kommt es z.Z. verstärkt dazu, dass AS dazu übergehen, einen Kontakt aufzubauen und erst nach der 2. oder 3. Anfrage ihre Adresse preisgeben.
3. Bitte, schaut nach den Informationen, die das jeweilige Mädel, in Ihrem Profil erwähnt. Schon daraus ist erkennbar, ob eine Frau es ehrlich meint.

Diverse Aufzählungen können natürlich ergänzt werden. Gerade zu Punkt 1
  
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Indikation
Uli
Consultant
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Beiträge: 31.286
Mitglied seit: 17. Januar 2008
Geschlecht: männlich
Re: Afrikanische Mailkontakte
Antwort #1 - 26. September 2013 um 11:54
 
@ wikingmetal

Hier läuft es ähnlich, wie beim Russenscam, wo man auch die Altersdifferenz im Auge behalten sollte!

Für einen männlichen Afrikaner wäre es auch kaum denkbar, eine Frau im nicht mehr gebärfähigen Alter zu nehmen. Da gehören viele Kinder zur Kultur dazu! 
Daher sollte sich eine europäische Frau im Alter jenseits von 45 schon fragen, was ein junger, knackiger Afrikaner wirklich von ihr will! 
Als Mutter-Ersatz mit diversen Nebenfrauen vielleicht?

Da gibt es einen kleinen Witz aus Südafrika, warum die Schwarzen soviele Kinder haben.
Die Antwort auf die Frage ist die Aufteilung der Arbeiten.
Eine Frau ist für die Hausarbeit, das Vieh und für das Kinderkriegen zuständig.
Der Mann ist für die Jagd, für Krieg und das Kindermachen zuständig.
Geht er jetzt auf Jagd, kommen die Wildhüter und bringen ihn ins Gefängnis, macht er Krieg, kommen die Soldaten und schießen ihn tot. Was bleibt ihm dann noch anderes übrig, als das Eine!

Das umgekehrte Verhältnis sieht da aber teilweise anders aus. Das hängt aber damit zusammen, dass viele Schwarzafrikanerinnen von der Famile verheiratet werden. Und da spielen wirtschaftliche Interessen auch mit, die der Familie zugute kommen. Allerdings habe ich noch keine Statistik gesehen, wie häufig dann die alten Knacker urplötzlich sterben und die Familie der jungen Frau erbt dann den Reichtum (allerdings nur über dann vorhandene Kinder).
« Zuletzt geändert: 22. Mai 2014 um 18:48 von Webmaster »  
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