WerMa schrieb on 23. Dezember 2012 um 03:03:
Als Test der Adresse habe ich dann ein Einschreiben - Eigenhändig - mit Rückschein am 30. November 2012 abgesendet.
Dieses Papier könnte um den 08. Dezember 2012 dort eingegangen sein. Seit dem ist Ruhe.
Mir ist nur unklar, wie die unterschiedlichen Adressen hier zusammen passen
(Yoshkar-Ola, Kirov und in Kirov auch noch bei anderen potentiellen Opfern mit unterschiedlichen Hausnummern).
Ich vermute, hier sind korrupte Postbedienstete mit im Spiel.
Ob Du davon irgendwann mal etwas hören wirst, bleibt fraglich.
Vielleicht kommt die Sendung auch nach Monaten erst als unzustellbar zurück (oder Du hörst überhaupt nichts mehr davon).
So ein unzustellbares Einschreiben kann auch eine Verlockung für einen unterbezahlten Postzusteller sein. Dann wirst Du davon nie wieder etwas hören,
denn der Brief wird verschwunden sein und ein enttäuschter Postzusteller hat den wertlosen Brief dann irgendwo "versenkt".
Die Adressen sind eigentlich alle gefaket. Bei manchen ist es bereits bei der ersten Prüfung klar, dass es diese Adressen nicht gibt.
Bei real vorhandenen Adressen bleibt es unklar, ob diese Person da überhaupt wohnt
(bei den von mir überprüften Adressen in YO gab es nirgends die Person, die angeblich dort wohnen sollte).