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Sehr heißes Thema (Mehr als 25 Antworten) Gefahren durch "Western Union" (Gelesen: 41.645 mal)
 
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Gefahren durch "Western Union"
09. Januar 2008 um 09:58
 
Sie haben Geld durch Western Union gesendet, dann lassen sie mich ihnen sagen, das ist eine Einbahnstraße. Doch was kann man tun? Im Prinzip gar nichts

Gehen sie zum Büro und fragen sie, in welcher Stadt das Geld abgehoben wurde. Wenn man es ihnen nicht sagen will, werden sie ruhig etwas lauter und drohen mit Rechtsanwalt und Gerichtsverfahren. Sie haben ein Recht darauf es zu erfahren.
Dies bringt allerdings das Geld nicht mehr zurück.
Wenn sie Geld durch Western Union senden, schauen sie es sich erst vorher nochmal an und sagen sie "Auf Wiedersehen". Es gibt nichts, was sie noch tun könnten, um das Geld wieder zurückzuerhalten.
Es gibt allerdings Möglichkeiten, die Sache zumindest an die russischen Behörden weiterzuleiten. Wie das im einzelnen funktioniert, erkläre ich in der nächsten Rubrik (Melden sie SCAM an die FSU).

Ich möchte folgendes noch ausführen:
Wenn sie Geld nach Rußland transferieren, braucht der Abholer eigentlich nur die Transfernummer um das Geld zu erhalten. Aber auch die ist eigentlich nicht mehr nötig. Ich habe gelesen, dass der SCAMMER nur wissen muß, dass Geld kommt und er bekommt es.

Den Artikel dazu  Smiley   in englischer Sprache:

Dieses Verfahren ist am Zielort des Geldtransfers teilweise bestens kriminell organisiert, so dass die Formalitäten bisweilen noch nicht einmal reine Formsache sein müssen.


Man kann also erkennen, dass es Western Union ziemlich egal ist, was mit ihrem Geld passiert. Kontrollen in Rußland finden gar nicht statt und in Yoshkar-Ola schon gleich dreimal nicht. Vermutlich sind die Bankleute von Western Union geschmiert worden. Warum sonst hält sich Western Union so bedeckt, wenn es um die Auskunft geht, wo und wer das Geld abgehoben hat. Western Union weiß sehr wohl, was in Yoshkar-Ola abläuft, warnt aber nicht und macht auch sonst nichts, um vor dieser Gefahr zu schützen.

Trotzdem, wenn sie schon in die Falle gelaufen sind, bleiben sie hartnäckig, drohen sie, wenn es nicht anders geht. Bedenken sie aber auch, es bringt ihnen ihr Geld nicht zurück.
Deshalb ein guter Rat:

Senden sie niemals Geld!!!


« Zuletzt geändert: 27. November 2008 um 05:02 von Webmaster »  
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Uli
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #1 - 20. Februar 2008 um 17:25
 
Eine Ergänzung zu Western Union (auf englisch bei Marriage Agency Scam erschienen):

Es scheint auch versuche zu geben, die Bezahler in Sicherheit zu wiegen, in dem durch dubiose Personen eine Versicherung angeboten wird, dass das Geld wirklich an die betreffende Person geht. Dazu würde als zusätzliche Sicherheit eine Geheimfrage mit einer entsprechenden Antwort benötigt, die dann die Frau in Russland auch beantworten müsste!

Das ist eine Lüge, denn so etwas gibt es bei Western Union nicht. Wie bereits oben berichtet, ist es denen ziemlich egal, wer das Geld bekommt!   

Und eine sehr frustrierende Aussage aus der Quelle dieser Nachticht:
Es scheint noch nicht einmal notwendig zu sein, dass der Scammer die ID der Sendung kennt. Er braucht nur zu wissen, dass da Geld kommt!

Fazit: Finger weg von so einer dubiosen Firma!
  
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #2 - 20. Februar 2008 um 18:52
 
Na ist ja edel. Wieder was neues.
Was denen aber so alles einfällt.     
Smiley
« Zuletzt geändert: 23. April 2008 um 09:56 von Webmaster »  
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Western Union schränkt Zahlungsverkehr ein!
Antwort #3 - 27. Februar 2008 um 22:46
 
Bargeldtransfer nach Russland, Ukraine, Republik Moldau

Sicherheitsbestimmungen, um Sie und Ihr Geld vor Betrug zu schützen.

Aufgrund von veränderten rechtlichen Bedingungen für Geldtransfer nach Russland, in die Ukraine und die Republik Moldau unterliegen Transfers in diese Länder ab dem 22. September 2007 erhöhten Sicherheitsvorkehrungen:

Versand bis 500 Euro
 
Bei Versandbeträgen bis 500 Euro über einen Western Union Vertriebspartner ändert sich nichts. Sie müssen lediglich ein gültiges Ausweisdokument vorlegen und das ausgefüllte Sendeformular zusammen mit dem Geldbetrag und den Gebühren am Schalter abgeben. 
 
Der Online Transfer per Kreditkarte in diese Länder ist vorübergehend nicht möglich. Wir informieren Sie auf dieser Internetseite, sobald der Service wieder angeboten wird. 
 


Versand über 500 Euro

Bei Versandbeträgen über 500 Euro müssen Sie Folgendes beachten: 
In Filialen der Postbank sowie online per Kreditkarte ist es vorübergehend nicht möglich, Geldbeträge über 500 Euro in die drei Länder zu schicken. Wir informieren Sie auf dieser Internetseite, sobald der Service wieder angeboten wird. 
 

 
Bei allen anderen Vertriebspartnern können Sie auch weiterhin Bargeld in die drei Länder senden. Hierfür sind folgende Dokumente notwendig:     

Gültiges Ausweisdokument 
Das Sendeformular 

Zusätzliche Informationen und Dokumente, die den Grund für den Geldversand und die Herkunft des Geldes belegen. Diese Dokumente können zum Beispiel sein: Rechnung, Verträge, Bescheinigung. Weitere Informationen zu den Unterlagen erhalten Sie am Schalter oder bei unserer Servicehotline. 

Das ausgefüllte Sendeformular und die zusätzlichen Dokumente werden geprüft. Nach erfolgreicher Prüfung erfolgt der Bargeldversand wie gewohnt. 


Ich bin der Meinung, dass Western Union hier schon mal einen Schritt nach vorne gemacht hat. 
Trotzdem, es ist noch nicht genug. 
Der Empfänger des Geldes muß einfach in vollem Maße zurückverfolgbar sein. 
Dies ist immer noch nicht gewährleistet. So lange das nicht gewährleistet ist, 
bleibt nach wie vor der anrüchige Verdacht,  dass die Angestellten der 
Western Union in den bekannten SCAM-Gebieten entsprechend bestochen 
worden sind oder bestochen werden. Wie sollte es sonst möglich sein, mit 
gefälschten Ausweisen oder ohne Ausweis das Geld zu bekommen?
Western Union übersieht auch, dass es immer noch möglich ist, Teilbeträge zu überweisen.
Die SCAMMER wissen dies und passen ihre Forderungen entsprechend an.
Western Union weißt auch nicht auf die SCAM-Hochburgen hin 
(Yoshkar-Ola, Kazan, Cheboksary, Kirov)

Western Union weißt auch nicht auf der Hompage auf Bride-SCAM hin.
Dieses Thema scheint für sie noch nicht zu existieren.

Ich habe versucht, Western-Union über die Kontaktseite darüber zu 
informieren und auf das Forum hinzuweisen. Ist nicht möglich, da 
Sonderzeichen nicht erlaubt sind.


Info:

 Smiley   

 
« Zuletzt geändert: 25. April 2008 um 05:11 von Webmaster »  
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #4 - 20. März 2008 um 04:34
 
Kann ich nur bestätigen. Doch es hat sich was getan. Ich habe mir mal Western Union angesehen. Ist schon ziemlich sicher. Aber nur für den Abholer. Und die auf der Post wissen so rein gar nichts darüber. Die rufen gleich Saarbrücken an, wenn es Probleme gibt. Durch Liliya wusste ich was Sie alles brauchen, wenn sie Geld abholen will.
Deine ganze Adresse, den Betrag, das Land, die MTCN und muss Ihren eigenen Ausweis vorlegen. Sie hatte mir auch geschrieben, dass Sie nur bis 500 Dollar ausgezahlt bekommt an einem Tag!!!!! Deshalb einmal 300 Euro und dann 220 Euro in meinem Fall.
Sie wollte erst das Geld über MoneyGram erhalten. Sie hat sich regelrecht darauf versteift, ehe ich Sie von Western Union überzeugen konnte. War ganz schön schwer gewesen.
Frischi

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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #5 - 20. März 2008 um 21:18
 
Zitat:
Kann ich nur bestätigen. Doch es hat sich was getan. Ich habe mir mal Western Union angesehen. Ist schon ziemlich sicher. Aber nur für den Abholer. Und die auf der Post wissen so rein gar nichts darüber. Die rufen gleich Saarbrücken an, wenn es Probleme gibt. Durch Liliya wusste ich was Sie alles brauchen, wenn sie Geld abholen will.
Deine ganze Adresse, den Betrag, das Land, die MTCN und muss Ihren eigenen Ausweis vorlegen. Sie hatte mir auch geschrieben, dass Sie nur bis 500 Dollar ausgezahlt bekommt an einem Tag!!!!! Deshalb einmal 300 Euro und dann 220 Euro in meinem Fall.
Sie wollte erst das Geld über MoneyGram erhalten. Sie hat sich regelrecht darauf versteift, ehe ich Sie von Western Union überzeugen konnte. War ganz schön schwer gewesen.
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Sorry Frischi,
aber da bist echt im Irrtum. Lese dir das erst mal durch:

  Smiley   in englischer Sprache.


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Uli
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #6 - 20. März 2008 um 22:15
 
Zitat:

Deine ganze Adresse, den Betrag, das Land, die MTCN und muss Ihren eigenen Ausweis vorlegen.


Das wäre ja toll. Tatsache aber ist, dass es dem Abholer reicht, zu wissen, dass da Geld kommt!  Smiley

Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass es einen Russen, der Arbeit hat, gibt, der kein Bankkonto hat. Aber diese lassen sich im Allgemeinen schlechter für Betrug nutzen. Der Überweisungsvorgang dauert zwar etwas länger, ist aber zu verkraften, denn das Visum bekommt man auch nicht innerhalb eines Tages!
« Zuletzt geändert: 25. April 2008 um 05:14 von Webmaster »  
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #7 - 20. März 2008 um 23:21
 
Eine Überweisung nach Rußland dauert etwa 7 Werktage, ist aber absolut sicher, wenn IBAN und SWIFT/BIC stimmen. Das Konto kann jederzeit zurückverfolgt werden, auch wenn es aufgelöst wurde.
  
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d7frischi
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #8 - 21. März 2008 um 11:02
 
Checkliste: Was brauche ich als Empfänger?
Gültiger Ausweis mit Lichtbild (Führerschein ist in Deutschland nicht ausreichend)
Erwartete Überweisungssumme (erfahren Sie vom Absender)
Transaktionsnummer (MTCN), wenn verfügbar (nicht unbedingt erforderlich)
Ursprungsland und Name des Absenders

Das weiß ich darüber, und wie gesagt, sie sagte mir das auch. Sie wollte selbst meinen Wohnort wissen, sonst bekommt sie kein Geld.
Frischi


Zusatzinformationen für Bargeldtransfer-Service in anderen Ländern
Zusätzliche Leistungen stehen Ihnen in einigen anderen Ländern zur Verfügung:
Online-Bargeldtransfer

Testfrage, die vom Absender gestellt wird, um Identität des Empfängers zu überprüfen

Benachrichtigung bei Eingang der Überweisung (per Telefon oder Telegramm)

Lieferservice

Übermittlung einer persönlichen Nachricht des Absenders

Quick Cash/Quick Pay (Transfers zwischen Privat-/Geschäftskunden und teilnehmenden Unternehmen, z.B. zur Bezahlung von Rechnungen oder Rückerstattungen)


Ich hatte selbst so einen Schein gesehen und ich hätte ein Geheimwort eingetragen. Auf alle Fälle.
« Zuletzt geändert: 21. März 2008 um 15:15 von Webmaster »  
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #9 - 21. März 2008 um 13:51
 
Ich meine Geld haben die  Mädels doch alle keines.
Ich gehe davon aus;ein Fall gesetzt:
"Alles ist in Ordnung,Du hast alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen und eine Frau gefunden.Ich meine damit aber auch alle Maßnamen getroffen zu haben um Sicher zu sein. Was dann?Ohne Kohle ,ich denke darüber müssen auch wir uns im Klaren sein, geht gar nix.
Du hast keine Möglichkeiten, aus Zeitlichen Gründen selbst hinzureisen!!!
Dann gibt es die Möglichkeit einer korrekten Überweisung.
Es dauert 2 bis 3 Tage
Ich meine es ist keine Frage ein Restrisiko wird wohl bleiben.
Aber damit muss man wohl immer leben.
Western Union ist auch viel zu teuer
Ich hab mich mal bei meiner Bank erkundigt
Das kostet sehr viel Geld.
Ich weiß nicht mehr genau bei ein paar Euro sagen wir einen Betrag 300€ glaube ich mindestens 30-50€ an die Bank .
Western Union kommt für mich in keinem Fall in Frage.
Dieter
  
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #10 - 22. März 2008 um 11:49
 
Kann ich Dir genau sagen. Bei 300 Euro sind es 26 Euro Gebühren mit den Empfangsgebühren für die in Russland. Da braucht sie keine mehr bezahlen. Ich hatte das alles vorher abgecheckt. Anders weiß ich es nicht. Und ich habe damals mit der Botschaft in Moskau telefoniert. Zwecks Visum und Versicherung.
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« Zuletzt geändert: 22. März 2008 um 11:55 von Webmaster »  
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #11 - 18. Mai 2008 um 19:26
 
Habe schon ca. 5 Mal Geld in die Ukraine und Russland mit Western Union verschickt. Das Geld kann in fast jeder Bank mit Transaktionsnummer und gültigem Ausweis abgeholt werden. Natürlich habe ich das Geld nur an Bekannte bzw. meine Freundin verschickt. Schicke ne sms mit der Transaktionsnummer und die Frau holt 30 Minuten später das Geld. Unbekannten in Russland/Ukraine würde ich natürlich kein Geld schicken, aber das weder per WU noch per Bank.
Ja Western Union ist teuer, aber dafür super-schnell und verlässlich.

Zitat:
Andererseits kann ich mir nicht vorstellen, dass es einen Russen, der Arbeit hat, gibt, der kein Bankkonto hat.

In Russland und der Ukraine wird fast alles bar bezahlt, so auch viele Gehälter. Viele Leute fahren selbst in Urlaub in die Türkei oder Ägypten mit  Cash. Das bisschen Geld, das die Leute sparen, liegt zuhause rum. Das Vertrauen in die Banken ist noch niedrig angesichts der vielen Pleiten in den 90-er Jahren, aber es steigt.
  
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Flower of the Orient
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #12 - 21. Mai 2008 um 07:18
 
Zitat:
In Russland und der Ukraine wird fast alles bar bezahlt, so auch viele Gehälter. Viele Leute fahren selbst in Urlaub in die Türkei oder Ägypten mitCash. Das bisschen Geld, das die Leute sparen, liegt zuhause rum. Das Vertrauen in die Banken ist noch niedrig angesichts der vielen Pleiten in den 90-er Jahren, aber es steigt.



Na das ist doch mal ein Hinweis, mit dem man etwas angfangen kann.
Die Pleiten der Banken war ja vorherzusehen, nach dem Kursverfall des Rubels damals.
Fast alle Banken in Rußland haben zwischenzeitlich eine Beneficari-Bank in Deutschland.
Banküberweisungen nach Rußland sind also kein Problem mehr.
  
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mandau69
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #13 - 10. Juli 2008 um 12:13
 
Eine gute Alternative ist sicherlich eine Prepaid Kreditkarte. Das ist eine reine Guthabenkarte, die Liebste kann nur das ausgeben, was Du Ihr vorher auf die Karte überweisst. Überweisungen sind kostenlos und Geld abheben im Ausland kostet nur 1% des Betrages. Sicherlich von den Kosten her eine günstige Alternative. Ich weiss jetzt nicht genau, wieviel diese Karte im Jahr an Gebühren kostet, so ca. 40€, wenn ich das Recht in Erinnerung habe. Müsste man mal googeln..
  
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Uli
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Re: Gefahren durch "Western Union"
Antwort #14 - 10. Juli 2008 um 15:17
 
Zitat:
Eine gute Alternative ist sicherlich eine Prepaid Kreditkarte. Das ist eine reine Guthabenkarte, die Liebste kann nur das ausgeben, was Du Ihr vorher auf die Karte überweisst. Überweisungen sind kostenlos und Geld abheben im Ausland kostet nur 1% des Betrages. Sicherlich von den Kosten her eine günstige Alternative. Ich weiss jetzt nicht genau, wieviel diese Karte im Jahr an Gebühren kostet, so ca. 40€, wenn ich das Recht in Erinnerung habe. Müsste man mal googeln..

Dadurch könnte man zu mindest die Wahrhaftigkeit der Adresse überprüfen. Aber ich denke, wenn das zur Masche wird, dann wird auch die Post bestochen!
  
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